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Ein Beratungsgremium des
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz und nukleare Sicherheit

Veröffentlicht am: Stellungnahme

  • Medizinische Strahlenexposition

Anwendung von Sr-89 in der Strahlentherapie

Stellungnahme der Strahlenschutzkommission

Verabschiedet in der 136. Sitzung der SSK am 22./23. Februar 1996

DE (nicht barrierefrei) [PDF, 20 KB]

EN (nicht barrierefrei) [PDF, 22 KB]

Abstract

Die SSK und der Ausschuss „Medizin und Strahlenschutz“ gelangten nach eingehender Prüfung der strahlenschutzrelevanten Aspekte zu der Einschätzung, dass die symptomatische, insbesondere schmerzlindernde Therapie von Knochenmetastasen bei Tumorpatienten mit Sr-89 (Metastron) auch ambulant durchgeführt werden kann. Dabei wurden sowohl die Strahlenexposition anderer Personen als auch die psychologischen und sozialen Aspekte einer Strahlentherapie bei Tumorpatienten berücksichtigt. In ihrer Stellungnahme wies die SSK darauf hin, dass aus Gründen der Qualitätssicherung die Behandlung nur an Einrichtungen durchgeführt werden darf, die die Voraussetzungen zur stationären Therapie mit offenen Radionukliden erfüllen.

Weiterführende Informationen

Band 40: Empfehlungen und Stellungnahmen der Strahlenschutzkommission 1996

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